Basierend auf dem Gedicht Todtenfeier von Adam Mickiewicz.

Mit zutiefst ernstem und feierlichem Ausdruck. Mit diesem Trauermarsch und der Beredsamkeit seines thematischen Materials, der Kraft seiner architektonischen Strukturen, dem emotionalen Schub seiner Inspiration und seiner Prägnanz des Denkens nimmt Mahler zum ersten Mal die volle Statur eines Symphonikers in der großen deutschen Tradition an. Der Schatten von Anton Bruckner (1824–1896) schwebt mit einem langen Tremolando über den ersten Takten und einem ersten Thema auf den unteren Saiten, das 43 Takte lang ist. Die unverwechselbare Stimme des Komponisten setzt sich jedoch in Merkmalen wie den dominant-tonischen melodischen Intervallen und dem Wechsel zwischen Dur und Moll durch.

Siehe: Todtenfeier.

Die Struktur ist klassisch, mit zwei Hauptfachgruppen, von denen die zweite in E-Dur bereits auf den optimistischen Abschluss des Werks und das Thema „Auferstehung“ des Finales hinweist. In C-Dur transponiert, startet dasselbe Thema auch den ersten der beiden Entwicklungsabschnitte des Satzes mit einer langen, lyrischen Episode. In der zweiten davon tritt ein neues Element in sechs Hörnern ein, ein feierlicher Choral, der mit den Dies irae verwandt ist und später eine entscheidende Rolle im letzten Satz spielen wird.

Fünf Minuten Pause nach dieser Bewegung.

Satz 1: Allegro maestoso: Mit wahr ernstem und feierlichem Ausdruck.

Satz 1: Allegro maestoso: Mit wahr ernstem und feierlichem Ausdruck.

Satz 1: Allegro maestoso: Mit wahr ernstem und feierlichem Ausdruck.

Satz 1: Allegro maestoso: Mit wahr ernstem und feierlichem Ausdruck Veröffentlichung im Jahr 1897 von Musikverlage der Universal Edition (UE).

Wenn Sie Fehler gefunden haben, benachrichtigen Sie uns bitte, indem Sie diesen Text auswählen und drücken Strg + Enter.

Rechtschreibfehlerbericht

Der folgende Text wird an unsere Redakteure gesendet: