Christoph Willibald von Glück (1714-1787).

  • Beruf: Komponist.
  • Residenzen: Wien, Paris.
  • Beziehung zu Mahler: 
  • Korrespondenz mit Mahler: 
  • Geboren: 02-07-1714 Erasbach bei Berching.
  • Gestorben: 15-11-1787 Wien, Österreich. 
  • Begraben: 00-00-0000 Zentraler Friedhof, Wien, Österreich. Grab 32A-49.

Christoph Willibald Ritter von Glück war ein deutscher Komponist italienischer und französischer Oper in der frühen Klassik. Nach vielen Jahren am Habsburger Hof in Wien führte Gluck die praktische Reform der dramaturgischen Praktiken der Oper durch, für die sich viele Intellektuelle im Laufe der Jahre eingesetzt hatten. Mit einer Reihe radikaler neuer Werke in den 1760er Jahren, darunter Orfeo ed Euridice und Alceste, brach er den Würgegriff, den die metastasische Oper seria seit einem Großteil des Jahrhunderts genossen hatte.

Der starke Einfluss der französischen Oper auf diese Werke ermutigte Gluck, nach Paris zu ziehen, was er im November 1773 tat. Gluck verschmolz die Traditionen der italienischen Oper und des französischen Nationalgenres zu einer neuen Synthese und schrieb acht Opern für die Pariser Bühnen. Eines der letzten davon, Iphigénie en Tauride, war ein großer Erfolg und gilt allgemein als sein bestes Werk. Obwohl er äußerst beliebt war und weithin dafür verantwortlich war, eine Revolution in der französischen Oper herbeizuführen, war Glucks Beherrschung der Pariser Opernszene nie absolut, und nach dem schlechten Empfang seines Echo et Narcisse verließ er Paris angewidert und kehrte nach Wien zurück, um dort zu leben der Rest seines Lebens.

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