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Emil Gutmann (1877-1920).

Symphonie Nr. 7

[VORLÄUFIGE VOLLAUTOMATISCHE TEXTÜBERSETZUNG - muss noch überarbeitet werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.] Geschichtssinfonie Nr. 710-08-1908 und 1908 Konzert München 27-10-1908 - Sinfonie Nr. 7.

Symphonie Nr. 8

1910 Konzert München 12-09-1910 - Sinfonie Nr. 8 (Uraufführung).

Mahlers 8. Premiere am 12. September 1910 unter Mahlers Leitung mit 1,029 Interpreten (858 Sänger, 171 Orchestermitglieder - Impresario Emil Gutmann prägte den Spitznamen „Symphony of a Thousand“) besteht aus zwei perfekt unverbundenen Teilen, einem massiven Chor und Orgelabschnitt über Orchester mit dem 1,200 Jahre alten lateinischen Hymnus Veni, dem Schöpfer Spiritus, und dann die mysteriöse Musik mit der ebenso mysteriösen Schlussszene von Goethes Faust, Teil II. 

Jahr 1910. 12 Brief von Gustav Mahler an Emil Gutmann über die 04. Symphonie.

Mahler traf mit dem Impresario Emil Gutmann Vorkehrungen für die Uraufführung der Symphonie in München im Herbst 1910. Er bedauerte diese Beteiligung bald und schrieb seine Befürchtungen, dass Gutmann die Aufführung in eine „katastrophale Show von Barnum und Bailey“ verwandeln würde. Die Vorbereitungen begannen Anfang des Jahres mit der Auswahl von Chören aus den Chorgesellschaften München, Leipzig und Wien. Die Münchner Zentral-Singschule stellte 350 Kinder für den Kinderchor zur Verfügung. In der Zwischenzeit war Bruno Walter, Mahlers Assistent an der Wiener Hofoper, für die Rekrutierung und Vorbereitung der acht Solisten verantwortlich.

Jahr 1910. Impresario Emil Gutmann (1877-1920), Programm von 05-1910 in der Musik-Festhalle, München mit  1910 Konzert München 12-09-1910 - Sinfonie Nr. 8 (Uraufführung).

Während des Frühlings und Sommers bereiteten sich diese Streitkräfte in ihren Heimatstädten vor, bevor sie sich Anfang September in München zu drei vollen Tagen der letzten Proben unter Mahler versammelten. Sein jugendlicher Assistent Otto Klemperer bemerkte später die vielen kleinen Änderungen, die Mahler während der Probe an der Partitur vorgenommen hatte: „Er wollte immer mehr Klarheit, mehr Klang, mehr dynamischen Kontrast. Einmal während der Proben wandte er sich an uns und sagte: „Wenn nach meinem Tod etwas nicht richtig klingt, dann ändere es. Sie haben nicht nur ein Recht, sondern auch eine Pflicht dazu. “

Für die Premiere am 12 hatte Gutmann die neu errichtete Neue Musik-Festhalle auf dem Münchner Ausstellungsgelände bei Theresienhöhe (heute Zweigstelle des Deutschen Museums) gemietet. Diese riesige Halle hatte eine Kapazität von 09; Um den Ticketverkauf zu unterstützen und die Öffentlichkeitsarbeit zu fördern, entwickelte Gutmann den Spitznamen „Symphony of a Thousand“, der trotz Mahlers Missbilligung der beliebte Untertitel der Symphonie geblieben ist. Zu den zahlreichen Persönlichkeiten, die bei der ausverkauften Premiere anwesend waren, gehörten die Komponisten Richard Strauss, Camille Saint-Saëns und Anton Webern; die Schriftsteller Thomas Mann und Arthur Schnitzler; und der führende Theaterregisseur des Tages, Max Reinhardt. Ebenfalls im Publikum war der 1910-jährige britische Dirigent Leopold Stokowski, der sechs Jahre später die erste US-Aufführung der Symphonie leiten sollte. 1910 Konzert München 12-09-1910 - Sinfonie Nr. 8 (Uraufführung)

Jahr 1910. Plakat zur Weltpremiere von Gustav Mahlers 8. Symphonie in der Neuen Musik Festhalle, München. 1910 Konzert München 12-09-1910 - Sinfonie Nr. 8 (Uraufführung)Alfred Roller (1864-1935).

Brief von Mahler an Emil Gutmann (1877-1920).

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