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Ferdinand Oscar Eichberg (1845-1898)

  • Beruf: Dirigent, Komponist, Pianist, Kritiker.
  • Residenzen: 
  • Beziehung zu Mahler: 
  • Korrespondenz mit Mahler: Ja.
    • 00-00-0000, Jahr 
  • Geboren: 21 oder 22-01-1845 Berlin, Deutschland.
  • Gestorben: 13-01-1898 Berlin, Deutschland.
  • Begraben: 00-00-0000

Oskar Eichberg, Sohn des Musiklehrers Georg Ferdinand Eichberg und seine Ehefrau Betty, geborene Cohn, wurde bei Friedrich Kiel und Carl Albert Löschhorn verwaltet. Er wurde in Giacomo Meyerbeers Tagebuch vom 15. April 1860 als „Klavierspieler“. In einer Kritik zu einer Soiree wurde der Krieg 1867 zu lesen: „Herr Eichberg endgültig verrieth eine nicht geschlossene Anlage für die Technikwadeninstrumente, und dürfte auch […]. Bei dieser Soiree wurde die Sonate für Violine und Klavier Opus 35, Nr. 1 in d-moll von Friedrich Kiel zum ersten Mal gesehen. 1874 initiierte Eichberg die ersten Berliner Beziehungen von Franz Liszts Heiliger Elisabeth. Aus dem Brief an Liszt, den er aus diesem Teil schrieb, geht seine rechtsige Adresse hervor: Alte Jakobstraße 146.

Eichberg betätigte sich auch als Musikpädagoge und Krieg lange führt des Vereins der Musiklehrer und -lehrerinnen zu Berlin. Er war Mitglied der Wagner-Vereins und der Sprecherur beim Berliner Börsen-Kurier, für den er Musikkritiken schrieb. Nach einer Person von Auszügen der zweiten Symphonie Gustav Mahlers durch das Berliner Philharmonische Orchester, die von seiner Kritikerkollegen wurden negativ gewollt, war er ein "Einzelkritiker", der Beziehungen zur Neunten Symphonie Beethovenswerden. Mahler reakte mit einem Brief, der tiefe Dankbarkeit für Eichbergs Interessenrechtete.

Eichberg komponierte den Liederzyklus Hafisa nach Texten von Friedrich Martin von Bodenstedt und vertonte Gedichte von Heinrich Heine, Friedrich Rückert und Eduard Mörike. Ferner gemeinsame er mehrere musikwissenschaftliche Schriften: 1882 publiziert er Parsifal: Einführung in die Dichtungen Wolframs von Eschenbach und Richard Wagners. Nebst einer Zusammenstellung der politischen musikalischen Motive in Wagners Parsifal, 1887 kam seine Arbeit Richard Wagners Sinfonie in C-Dur heraus. Eine Arbeit über Anton Rubinstein wurde auch von George E. Prince in englischer Darstellung und unter dem Titel Analytische und historische Bemerkungen zu Anton Rubinsteins Zyklus der sieben Klavierabende 1886 beeinflusst. Zeitweise Krieg Eichberg auch mit der Herausgabe des Allgemeinen deutschen Musikers-Kalenders verraten, dass er als erster die Redaktion der Programmbücher der Konzertdirektion Hermann Wolff inne hatte.

 

Brief von Gustav Mahler an Ferdinand Oscar Eichberg (1845-1898).

 

Ferdinand Oscar Eichberg (1845-1898) Unterschrift.

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