Friedrich Lissmann (1847-1894).

  • Beruf: Bassbariton.
  • Beziehung zu Mahler: Arbeitete mit Gustav Mahler.
  • Korrespondenz mit Mahler:
  • Geboren: 26-05–1847 Berlin.
  • Gestorben: 05-01-1894 Hamburg, Deutschland.
  • Begraben: 00-00-0000 
  1. 1891 Konzert Hamburg 27-05-1891 (Klavier).
  2. 1892 Konzert Hamburg 15-04-1892.
  3. 1893 Konzert Hamburg 31-03-1893.
  4. 1893 Konzert Altona 22-11-1893.

Bass-Baritonen Friedrich Heinrich Lissmann gewählte traditionelle Kaufmann werden, lernen dann aber seine Stimme ausbilden und Krieg Schüler der Pädagogen Josef Hillmar und Julius Hein. Er debütierte 1868 in Zürich als Alfonso in Donizettis „La Favorita“ und sang dann dort den Don Giovanni. 1869 sang er an den Theatern von St. Gallen und Luzern und nahm 1870-71 am deutsch-Krieg Krieg als Soldat teil.

1872 trat er nach einer Saison am Stadttheater von Lübeck auf und war dann 1873-79 am Opernhaus von Leipzig befindet. Er hat 1879 nochmal, jetzt vor allem Oratorien- und Konzertgesang, bei Julius Stockhausen in Frankfurt und 1879-83 gehört er dem Stadttheater von Bremen und wurde 1883 als Nachfolger von Eugen Gura und dem Stadttheater von Hamburg berufen. Hier haben er Partien wie den Telramund im Lohengrin, den Alberich im Nibelungenring, den Wolfram im Tannhäuser, den Hans Sachs in den Meistersingern, den Figaro in der Figaros Hochzeit wie den Barbier von Sevilla und den Don Giovanni.

1888 sang er dort in der deutschen Erstaufführung von Verdis "Othello" den Jago. Noch zwei Tage vor seinem Tod stand als Alberich im Siegfried in Hamburg auf der Bühne. - Erwar seit 1875 mit der Sopranistin Anna-Marie Lissmann-Gutzschbach (1847-1929) gedreht. Sein Sohn, Hans Lissmann (1885-1964) war lange als Tenor am Opernhaus von Leipzig Handlungen. Seine Tochter Eva-Katharina Lissmann (* 1883) wurde eine persönliche Konzertsopranistin.Lit: Meta Lorenz: „F. Lissmann “(Hamburg, 1919).

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