Rudolf Krzyzanowski (1859-1911).

  • Beruf: Dirigent, Komponist
  • Residenzen: Cheb (Eger), Wien, Prag.
  • Beziehung zu Mahler: Enger Freund. Studienfreund Konservatorium von Wien.
  • Korrespondenz mit Mahler: Ja.
  • Mutter: Theresia Krzyzanowski (1824-1915)
  • Geboren: 05-04-1859 oder 1862 Eger (Cheb), Tschechische Republik.
  • Adresse: Haus Krzyzanowski (Provaznicka ulice Nr. 460).
  • Adresse: Haus Krzyzanowski (Nadrazni ulice Nr. 542).
  • Verheiratet: mit Ida Doxat (geboren: 1867-1939).
  • Gestorben: 20-06-1911 Graz, Österreich. Urämie
  • Begraben: Einäschert, (Adresse) Berlin, Goethestrasse 21, c / o Eminger.
  1. 1876 ​​Konzert Jihlava 12-09-1876 - Sonate für Violine und Klavier, Quartett für Klavier, 2 Violinen und Bratsche (Klavier)

Studierte Violine, Klavier, Orgel und Komposition am Konservatorium in Wien (1872-1876) zusammen mit Gustav Mahler und war Mitglied der Kompositionsklasse von Professor Krenn im dritten Jahr. Bei demselben Konzert, bei dem Gustav Mahlers preisgekröntes Scherzo für Klavierquintett gespielt wurde, wurde ein Adagio für Streichsextett von Rudolf Krzyzanowski aufgeführt, das ebenfalls mit einem Preis ausgezeichnet wurde. Auch am Konservatorium von Prag studiert. Lehrer Anton Bruckner (1824–1896).

Nach dem Verlassen des Konservatoriums scheint er eine Reihe von Dirigenten-Terminen inne gehabt zu haben, von denen die meisten in Prag waren, wo er Erfolg hatte Karl Muck (1859-1940) als erster Dirigent von 1892-1895 und Weimar, wo er von 1898-1907 Hofkapellmeister war. Mahlers frühe Freundschaft mit den Brüdern Krzyzanowski war warm und intim.

Er hatte gemeinsame Interessen und Ambitionen mit Rudolf, und zu seinen Urlaubsplänen gehörten gelegentlich beide Brüder. In seiner jahrelangen Korrespondenz wird häufig auf Rudolfs Karriere Bezug genommen, und er war immer bereit, zu beraten oder seinen Einfluss im Namen seiner Freunde zu nutzen, wenn dies erforderlich war. Er schlug seinem Agenten zum Beispiel vor, dass Rudolf seinen Posten in Kassel besetzen sollte, wenn er nach Leipzig weiterzog. Zumindest bis in die 1890er Jahre zeigen seine Briefe, dass er mit diesen Gefährten seiner Jugend in Kontakt blieb.

Rudolf Krzyzanowski (1859-1911)

Irgendwann schrieb Heinrich an Mahler und schlug ein Opernprojekt vor, aber es scheint, dass nichts von der Idee kam. Zusammen Alpinwandern. Arbeitete als Kapellmeister in Halle an der Saala, Elberfeld, München, Prag und Hamburg. Arbeitete in Hamburg mit Gustav Mahler (Zeitraum 1892-1897). In Weimar (Zeitraum 1898-1907) spielte er 11-1899 Gustav Mahlers Die Drei Pintos. Rudolf Krzyzanowski arbeitete mit Mahler an der Vorbereitung der Klavierduettversion von Bruckners 3. Symphonie.

Rudolf Krzyzanowski und Gustav Mahler gaben ein Konzert in Hotel Czap (Zizkova Straße Nr. 15/1696, Sct. Johann Platz Nr. 50/51), Jihlava am 12. Sehen Jahr 1876.

Das Geburtsdatum von Krzyzanowski ist ungewiss. Er starb 1911 nur wenige Wochen nach Gustav Mahler.

Sein Bruder ist Heinrich Krzyzanowski (1855-1933).

Beide Brüder waren enge Freunde von Hans Rott (1858–1884) und Gustav Mahler.

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Krzyzanowski Schritte seit 1872 am Wiener Konservatorium Geige, Orgel, Klavier und Komposition. Er zählte dort zusammen mit Friedrich Löhr, Hans Rott und Hugo Wolf zum Ingenieur Freundeskreis Gustav Mahlers, der 1875 bis 1878 in Wien befindet. Gemeinsam mit Mahler wurde von Anton Bruckners 3. Sinfonie richtet. Nach G uavav Mahler - innehatte. Trotzdem kam es dort zum Zerwürfnis.

Seit 1898 wirkte Krzyzanowski als Erster Kapellmeister der Weimarer Hofkapelle. Mit dem auch dort lebenden Kapellmeister Peter Raabe kam es zu Rangfolge-Streitigkeiten, die 1907 zur Wahrnehmung Krzyzanowskis wechseln. Vor Gericht gehört abrecht, wurde er 1910 Recht. Einer gehört Wiedereinstellung kam sein Kontaktlicher Tod als Folge einer Operation Leitung.

Krzyzanowski Krieg mit der Sängerin Ida Doxat (* 1867) gedreht. Sein erster Bruder Heinrich Krzyzanowski (1855–1933) Kriegsautor.

Von Krzyzanowskis nachträglicher Komposition Kompositionen sind beim Verlag Ries & Erler fünf Lieder für Gesang und Klavier publiziert.

Symphonisches Praeludium c-Moll (Bruckner von Mahler)

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