Wilhelm List (1864-1918).

  • Beruf: Maler. Sezession (Mitglied).
  • Residenzen:
  • Beziehung zu Mahler:
  • Korrespondenz mit Mahler:
  • Geboren: 22 Wien, Österreich.
  • Gestorben: 10 Wien, Österreich. 02 Jahre alt.
  • Begraben: Unbekannt.

Wilhelm Franz List ist ein österreichischer Maler, Kupferstecher und Lithograf aus der Jugendstilzeit. Er studierte an den Beaux-Arts in Wien, wo er Schüler von Christian Griepenkerl war, dann in München und Paris, wo er bei William Bouguereau studierte.

1897 war List einer der Gründer der Wiener Secession und stellte dort aus. Er ist Mitglied der Redaktion von Ver sacrum.

Er studierte an der Akademie in Wien, wo er Schüler von Griepenkerl war, und besuchte dann die Klassen von William Bouguereau in Paris. Im März 1897 stellte er bei der ersten Wiener Secession aus. Vergleichbar mit Alphonse Osbert und Gustav Klimt zeigte er sich als bemerkenswerter Porträtist, wie in "Die Frau in Schwarz und Weiß" gezeigt, wo seine Technik der geteilten Farben und feinen langen Pinselstriche mit einer Dominanz von Blau an die Werke von erinnert Edmond Aman-Jean im gleichen Zeitraum.

Wilhelm List (1864-1918).

Am bekanntesten ist List jedoch für seine Stiche, bei denen er abwechselnd Holz und Lithografie verwendete. Er arbeitete von 1898 bis 1903 an der Rezension 'Ver Sacrum' mit und war einer der zwölf Illustratoren des Katalogs für die Wiener Secession von 1902, der Beethoven gewidmet war.

Wilhelm List (1864-1918).

Wilhelm List war der Sohn von Charles Maximilian List, einem Ingenieur des Stadtingenieurs, und seiner Frau Sidonie Schneider. Nach seiner Philosophie an der Universität Wien studierte er von 1885 bis 1889 an der Wiener Akademie für Christian Griepenkerl, dann in München und bei William Adolphe Bouguereau in Paris. Ab 1893 hatte er eine Ausstellung im Künstlerhaus Wien und wurde 1896 Mitglied des Künstlerhauses.

1897 war er Mitbegründer der Wiener Secession und stellte dort regelmäßig aus. Er leitete die Herausgeber der Zeitschrift Ver Sacrum 1900/01 und war einer der zwölf Illustratoren des Katalogs der Wiener Secession von 1902, der Beethoven gewidmet war. 1905 verließ er zusammen mit den Künstlern die Secession an Gustav Klimt.

Seine Bilder ähneln denen in der Kunst von Gustav Klimt. Thematisch arbeitete er an Porträts, Landschaften und Genreszenen, oft mit magischen oder mythologischen Themen. Wichtig sind insbesondere die Grafiken, Holzschnitte und Lithografien.

Wilhelm List (1864-1918), Magnolie.

Wilhelm List (1864-1918).

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