Wohnungskonservatorium in Gustav Mahlers Tagen

Housing Conservatory später

  • 1909 bestellt von Franz Josef I., Kaiser (1830-1916) unter staatlicher Aufsicht und umbenannt in „kk Akademie für Musik und darstellende Kunst“.
  • Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien (abgekürzt MDW).
  • Anton von Webern Platz Nr. 1.

Direktoren / Rektoren

Jahre der Ausbildung und Gustav Mahlers Konzerte

Tanzlehrer

Kommilitonen (sortiert nach Alter)

Bemerkungen 

  • Aus dieser Zeit sind nur wenige Kompositionen von Gustav Mahler erhalten.
  • Mahler spielte Schlagzeug im Studentenorchester.
  • Er besuchte gelegentlich Vorträge von Anton Bruckner (1824–1896). Bruckner war keiner von Mahlers Lehrern.
  • 16-12-1877 war er bei einer katastrophalen Aufführung von Bruckners Symphonie Nr. 3.
  • Zusammen mit vielen Musikstudenten seiner Generation geriet Gustav Mahler in den Bann von Richard Wagner (1813-1883), obwohl sein Hauptinteresse der Klang der Musik anstelle der Inszenierung war. Es ist nicht bekannt, ob er während seiner Studienzeit eine von Wagners Opern gesehen hat.
  • Gustav Mahler setzt sein Studium an der Universität Wien (Dr-Karl-Lueger-Ring).

Ehemalige Schüler (in der Reihenfolge ihres Alters)

Konservatorium von Wien

Geschichte des Wiener Konservatoriums

Die Forderung nach einem Musikkonservatorium in Wien begann 1808. 1811 wurde ein „Entwurf für eine Musikausbildungseinrichtung“ für Wien veröffentlicht. Ein Jahr später wurde die Gesellschaft für die Freunde der Musik gegründet, mit dem vorrangigen Ziel, ein Konservatorium einzurichten. Das Wiener Konservatorium wurde 1817 gegründet. Es sollte dem Pariser Konservatorium nachempfunden sein, begann aber aus Geldmangel ausschließlich als Gesangsschule. Antonio Salieri war der erste Direktor des Konservatoriums. 1819 engagierte er den Geiger Joseph Böhm und bot 1827 Kurse in den meisten Orchesterinstrumenten an.

Die Finanzen des Wintergartens waren sehr instabil. Die Studiengebühren wurden 1829 eingeführt, aber 1837 war die Einrichtung bankrott. Der Staat finanzierte schließlich das Konservatorium von 1841 bis 1844 und von 1846 bis 1848. 1848 führten politische Unruhen dazu, dass der Staat die Finanzierung einstellte, und das Konservatorium bot erst 1851 wieder Kurse an. Mit Unterstützung des Staates und der Stadt stabilisierten sich die Finanzen wieder nach 1851.

Trotz wachsender staatlicher Subventionen behielt die Gesellschaft für die Freunde der Musik, die das Konservatorium gründete, die Kontrolle über die Institution. Durch einen kaiserlichen Beschluss vom 01 wurde die Schule jedoch verstaatlicht und zur kaiserlichen Akademie für Musik und darstellende Kunst (kk Akademie für Musik und darstellende Kunst). Bis dahin hieß es Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde.

Bis 1844, als Gottfried Preyer, Professor für Harmonie und Komposition, Direktor wurde, war der Direktor des Konservatoriums kein Mitglied der Fakultät, sondern Mitglied der Gesellschaft für die Freunde der Musik. Joseph Hellmesberger Sr. (1828-1893) war von 1851 bis 1893 Direktor.

Ab 1907 war Wilhelm Bopp Direktor des Konservatoriums. Das Konservatorium war noch immer vom Altern geprägt Robert Fuchs (1847-1927) und Hermann Größener, die beide, vor allem aber Fuchs, Bopp als anachronistisch und berührungslos betrachteten.

1912 bot der Versuch, das Konservatorium zu verjüngen, Bopp Lehrstellen an Franz Schreker (1878-1934) und über Arnold Schönberg (1874-1951). Schönberg lehnte das Angebot ab, aber Schreker nahm es an. Seine Lehraufgaben wurden mit großem Erfolg wahrgenommen und im Januar 1913 erhielt er eine Vollprofessur.

Bopp war auch maßgeblich an der Verstaatlichung des Konservatoriums im Jahr 1909 beteiligt. Die Verwaltung der Akademie wurde nun einem vom Staat ernannten Präsidenten, einem künstlerischen Leiter und einem Kuratorium übertragen.

Konservatorium von Wien.

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