Haus Emma Rose-Mahler

Kurthstraße 14, Weimar.

Ihre Wohnung wurde nach dem Tod von abgerissen Emma Marie Eleanor Rose-Mahler (1875–1933) Platz machen für den Bau des Gau-Forums. 

Der Baubeginn des Gauforums in Weimar erfolgte zeitgleich, vielleicht zufällig, mit dem des Konzentrationslagers Buchenwald. Die Funktionen beider Konstruktionen ergaben sich jedoch zweifellos aus derselben Mentalität. Hitler selbst entschied den Wettbewerb zugunsten von Hermann Giesler, dessen Entwurf angeblich den Charakter Weimars stark repräsentierte. Hitler fügte jedoch dem Siegerentwurf hinzu: Er wies dem „Gebäude für den Reichsgouverneur und Gau-Führer“ einen Glockenturm zu und verpflichtete sich mit einer Skizze zu einer axial beanspruchten, projizierten Plattform.

Der Entwurf für den gesamten Komplex beinhaltete nun: Im Osten der Versammlungsplatz für 20,000 Menschen, der als „Halle der Volksgemeinschaft“ bezeichnet wird, im Westen die „Gebäude der Deutschen Arbeitsfront“ (Gebäude der Deutschen Arbeitsfront) im Süden die „Gebäude des Reichsstatthalters und der Gauleitung“ mit dem Glockenturm und im Norden die „Gebäude der Gliederungen der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei“ (Gebäude der Sektion der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei). „Nach den erforderlichen Überarbeitungen von Fassade und Dach“ sollte das Nationalmuseum in Übereinstimmung gebracht und damit seine natürliche Definition nach den Reichsnormen erhalten.

Nächste Adresse: Marienstraße 16 (nur Eduard Rose).

Sehen Sie die Geschichte von Eduard Rose (1859-1943) im Zweiten Weltkrieg.

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