Breslauer Orchesterverein

1905 Konzert Breslau 20-12-1905 - Sinfonie Nr. 5

1906 Konzert Breslau 24-10-1906 - Sinfonie Nr. 3, Des Knaben Wunderhorn, Ruckert-Lieder

Orchesterverein

1861 wurde der Orchesterverein gegründet, der 1880 einen guten Ruf erlangte, als Max Bruch Dirigent des Orchesters und später der polnische Musiker Rafa? Ludwik Maszkowski, der das Orchester bis zu seinem Tod 1901 dirigierte; er spielte zusammen mit anderen polnischen Künstlern wie Wanda Landowska, Józef? liwi? Ski, Bronis? aw Huberman und W? adys? aw? ele? Ski polnische Theaterstücke als Teil des Repertoires des Orchestervereins.

Das Stadttheater, das 1871 nach zwei Bränden wiedereröffnet wurde, zog Künstler wie Leo Slezak und Wilhelm Furtwängler an. Johannes Brahms würdigte die Stadt, als er die Akademische Festovertüre op. 80 nach der Ehrendoktorwürde im Jahr 1879.

Orchester gegründet 1862 von Leopold Damrosch.

Leopold Damrosch (1832–1885)

Leoplold Damrosch (1832 Polen-1885 Vereinigte Staaten von Amerika) trat erstmals in der Saison 1859 als Dirigent auf, wo er die Konzerte der Philharmoniker in Breslau dirigierte. Aufgrund des Erfolgs dieser Saison leitete er drei Jahre lang die Philharmonie. 1862 gründete Damrosch in Breslau eine symphonische Gesellschaft mit einem Orchester von achtzig Interpreten nach dem Vorbild der Leipziger Gewandhauskonzerte.

Diese Gesellschaft wurde in ganz Deutschland bekannt und Damrosch lud Liszt ein, einige der Aufführungen zu dirigieren, eine Einladung, die er annahm. Wagner nahm auch die Einladung an, im Winter 1867 eigene Manuskriptkompositionen zu dirigieren.

Seine Söhne Frank Damrosch und Walter-Johannes Damrosch (1862-1950)Der 1859 bzw. 1862 in Breslau geborene Nachfolger trat ihm als Dirigent der Oratorio Society of New York nach. Seine Tochter Clara Mannes war Musiklehrerin. Seine Enkelkinder waren der Musiker Leopold Mannes und die Schriftstellerin Marya Mannes.

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